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Dr. Werner Maurer
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Dr. Werner Maurer
Ausbildung und bisherige Tätigkeit
1980 Staatsexamen Zahnmedizin Universität Basel
1980 - 1982 Assistent Zahnärztliches Institut Universität Basel
Abteilung für Kariologie und Parodontologie
1982 - 1984 Assistent Zahnärztliches Institut Universität Basel
Abteilung für Total- und Kronen-Brücken-Prothetik
1983 Promotion zum Dr. med. dent.
1984 Zahnarzt am Hôpital Albert Schweitzer, Lambarene, Gabun
1984 - 1986 Assistent bei Prof. Dr. Jakob Wirz, Winterthur
1987 - 2000 Eigene Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin in Frick
1992 - 1994 Diverse zahnmedizinische Einsätze in Rumänien (Projektleiter)
ab Nov. 2000 Eigene Praxis für Zahnmedizin in St. Gallen
Zusatzausbildungen mit Zertifikat
Ganzheitliche Zahnmedizin
Curriculum Implantologie DGOI und New York University
Ohrakupunktur und Körperakupunktur
Biophysikalische Informationstherapie
Professional Kinesiology Practitioner
Systemische Aufstellungen / Familienstellen
Familiencoach ECA
Neurolinguistische Programmieren und Hypnotherapie
Meditationslehrer
Psychosomatische Energetik
Corina Rohrer
Ausbildung und bisherige Tätigkeit
08 / 2010 LAP Dentalassistentin
ab 08 / 2010 Praxis für Zahnmedizin, Dr. Werner Maurer
2013 Ausbildung und Prüfung Prophylaxeassistentin
Teuta Rizvanolli
Ausbildung und bisherige Tätigkeit
08 / 2011 LAP Dentalassistentin
ab 08 / 2011 Praxis für Zahnmedizin, Dr. Werner Maurer
2015 In Ausbildung zur Prophylaxeassistentin
Parodontologie
Wenig oder keine Mühe zur Zahnreinigung aufzuwenden
ist im Allgemeinen der Grund für alle Krankheiten,
welche die Zähne zerstören.

(Fauchard, 1746)
Die Parodontologie befasst sich mit den Erkrankungen des Zahnhalte-Apparates (Parodont) und deren Therapie.

Diese Erkrankungen gliedern sich in verschiedene Erscheinungsformen und Schweregrade. Im Wesentlichen unterscheidet man die Zahnfleischentzündung (Gingivitis) von der Zahnbettentzündung (Parodontitis).

Gingivitis (Zahnfleischentzündung)
Fotolia - #11610302 | Urheber: Kurhan Fotolia - #77484231 | Urheber: Kurhan Fotolia - #20720600 | Urheber: Anatoly Tiplyashin Fotolia - #77484231 | Urheber: Kurhan
Bei der Gingivitis handelt es sich um eine bakteriell bedingte Entzündung des Zahnfleisches. Die primären Anzeichen sind Rötung, Schwellung und eine erhöhte Blutungsneigung. Weitere Warnhinweise können Mundgeruch und Schmerzen sein.

Die Ursachen bei einer Zahnfleischentzündung liegen in der Regel in einer unzureichenden häuslichen Mundhygiene. Einen Sonderfall stellt die Schwangerschaftsgingivitis dar. Hier resultiert das Bluten des Zahnfleisches zusätzlich aus der hormonellen Umstellung während der Schwangerschaft.

Eine Zahnfleischentzündung kann durch gründliches Entfernung der Reize (Zahnbeläge, Zahnstein) wieder rückgängig gemacht werden. Dies wird durch eine professionelle Zahnreinigung und eine intensive, auf den einzelnen Menschen abgestimmte Mundhygieneinstruktion erreicht. Das erreichte Resultat sollte dann natürlich durch die entsprechende häusliche Hygiene aufrecht erhalten werden.

Parodontitis (Zahnbettentzündung)
#11610302 | Urheber: Kurhan Fotolia - #77484231 | Urheber: Kurhan Fotolia - #77484231 | Urheber: Kurhan Self
Wird eine chronische Gingivitis nicht behandelt, so kann es in der Folge zu einer Parodontitis kommen. Anders als bei der Gingivitis wird bei der Parodontitis sowohl das Weichgewebe als auch der umgebende Knochen irreversibel geschädigt. Die Anzeichen für eine Parodontitis ähneln denen der Gingivitis. Klinisch kommt es zur Bildung von Zahnfleischtaschen, Zahnfleischschwund und freiliegenden Zahnhälsen. Zusätzlich können Zahnlockerungen oder gar Zahnverlust auftreten.

Die Behandlung der Parodontitis richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Wichtig für den Erfolg der Behandlung ist der Wunsch des Patienten, seine Zähne zu behalten und seine Motivation, den Anweisungen für eine optimale häusliche Pflege zu folgen

Durch moderne parodontologische und parodontalchirurgische Therapiemöglichkeiten können wir die Parodontitis nicht nur aufhalten, sondern auch in vielen Fällen das Weichgewebe und den Knochen sich regenerieren und wieder aufbauen lassen.

Nicht in den schulmedizinischen Parodontologielehrbüchern vermerkt und von den meisten Parodontologen noch vehement verneint ist die Tatsache, dass wir bei amalgamfrei sanierten Menschen praktisch keine Zahnhalteapparatsprobleme mehr vorfinden und wir dadurch meist auf aufwändige Behandlungen verzichten können. Deshalb ist für unser Dafürhalten eine Parodontalbehandlung ohne entsprechend zuvor durchgeführte Amalgamentfernung nicht sinnvoll.

Warnsignale einer Parodontitis
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Eine Parodontitis kann sich entwickeln, ohne dass der betroffene Mensch deutliche Zeichen davon wahrnimmt. Sie wird vom Betroffenen meist erst im vierten oder fünften Lebensjahrzehnt bemerkt, obwohl die ersten Krankheitszeichen vom Zahnarzt viel früher feststellbar sind.

  • das Zahnfleisch ist dunkel blau-rot statt hellrosa
  • das Zahnfleisch ist geschwollen
  • jede Berührung am Zahnfleisch tut weh
  • das Zahnfleisch blutet beim Zähne putzen immer
  • das Zahnfleisch zieht sich zurück
  • die Zähne werden locker

Parodontitis ist kein Prozess, der mal so eben angeflogen kommt. Die Entstehung einer Parodontitis erstreckt sich immer über einen längeren Zeitraum (Jahre). Folgende Faktoren können dabei eine Rolle spielen:

  • Falsche oder schlechte Ernährung über einen längeren Zeitraum
  • Langandauernde schlechte oder falsche Zahnpflege
  • Rauchen
  • Amalgam
  • Fehlbelastung der Zähne, Knirschen oder Pressen
  • Darmprobleme (kranke Darmflora, Darmdysbiose)

In den meisten Fällen liegt ein deutliches Mitverschulden von Seiten des Patienten vor, auch wenn dies nicht gerne gehört wird. Daher kann ein Erfolg auch nur unter Mitarbeit des Patienten eintreten.
SOS
Was tun bei Zahnschmerzen?
Fotolia - #22577503 | Urheber: bofotolux Fotolia - #19681414 | Urheber: Robert Kneschke Fotolia - #7648734 | Urheber: ? Fotolia - #7568309 | Urheber: LaCatrina
Das Zahnweh, subjektiv genommen, ist ohne Zweifel unwillkommen;
doch hat's die gute Eigenschaft, dass sich dabei die Lebenskraft,
die man nach aussen oft verschwendet, auf einen Punkt nach innen wendet
und hier energisch konzentriert.

Kaum wird der erste Stich verspürt, kaum fühlt man das bekannte Bohren,
das Zucken, Rucken und Rumoren, und aus ist's mit der Weltgeschichte,
vergessen sind die Kursberichte, die Steuern und das Einmaleins,
kurz, jede Form gewohnten Seins, die sonst real erscheint und wichtig,
wird plötzlich wesenlos und nichtig.

Ja, selbst die alte Liebe rostet, man weiss nicht, was die Butter kostet,
denn einzig in der engen Höhle des Backenzahnes weilt die Seele,
und unter Toben und Gesaus reift der Entschluss: Er muss heraus!
(Wilhelm Busch)
Symptome Empfindlichkeit auf:
  • heiss / kalt
  • süss / sauer
Empfindlichkeit nach Zahnbehandlung auf:
  • Wärme und / oder
  • Kälte
Langanhaltender starker Schmerz nach heissen / kalten Speisen Meist reduzierter Allgemeinzustand:
  • Ständige und starke Schmerzen, Schwellung
  • Druckschmerz beim Beissen und / oder bei Berührung
Mögliches Problem Wenn Beschwerden nur während des Reizes, meist kein gravierendes Problem.

Mögliche Ursachen:
  • freiliegende Zahnhälse
  • lockere oder undichte Füllung
Reizung / Entzündung des Zahnnervs durch die Zahnbehandlung.

In den meisten Fällen reversibel.
Schädigung des Zahnnerven durch:
  • tiefe Karies
  • Verletzung
  • Präparationstrauma
Meist ein grösseres zahnärztliches Problem:
  • Abgestorbener Zahnnerv
  • Infektion, ev. mit Abszess
Was tun? Abwarten:
  • Zahnpasten für empfindliche Zahnhälse
  • Wenn keine Verbesserung, zum Zahnarzt gehen
Keine Panik:
  • 4-6 Wochen zuwarten
  • Wenn der Schmerz andauert oder stärker wird, zum Zahnarzt gehen
Zum Zahnarzt gehen:
  • Wurzelbehandlung
  • Extraktion
Zögern Sie nicht:
  • Möglichst bald zum Zahnarzt gehen
  • Einnahme von Schmerzmitteln
Finanzielles
Fotolia - #66536219 | Urheber: Africa Studio #Fotolia - 5412250 | Urheber: Gina Sanders Fotolia - #19736027 | Urheber: Foto Zihlmann Fotolia - #19197428 | Urheber: Oxana Paskhina
Wann zahlt die Krankenkasse?

Nach Artikel 31 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) sind zahnärztliche Behandlungen nur dann kassenpflichtig, wenn sie:

  • durch eine schwere, nicht vermeidbare Erkrankung des Kausystems bedingt sind
  • durch eine schwere Allgemeinerkrankung oder ihre Folgen bedingt sind
  • zur Behandlung einer schweren Allgemeinerkrankung oder ihrer Folgen notwendig sind

Gemäss dieser Definition gibt es nur wenige meist schwerwiegende Erkrankungen im Mund-Kieferbereich, deren Behandlung von den Krankenkassen übernommen werden, insbesondere:

  • angeborene schwere Kiefermissbildungen und -deformitäten
  • Kieferzysten, die keinen Zusammenhang mit den Zähnen haben
  • Gut- und bösartige Tumoren
  • Präpubertäre und juvenile Parodontitis bei Kindern und Jugendlichen
  • Knöcherne Verlagerung und Überzahl von Zähnen mit Krankheitswert, d.h. wenn diese Zähne z.B. Zysten oder Abszesse verursachen.

Alle anderen Behandlungen, die nicht unter die durch Art. 31 KVG genannten Krankheitsbilder fallen, werden nicht übernommen und müssen privat bezahlt werden.

Heutzutage kennen die Leute vor allem den Preis
und nicht den Wert.

Oscar Wilde, 1854-1900
Der Taxpunktwert - unbestritten umstritten

Als erster Medizinaltarif wurde 1976 der Zahnarzt-Tarif von den Sozialversicherungspartnern nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen gestaltet. Das heisst, dass der Preis der einzelnen Leistungen nicht willkürlich festgesetzt oder politisch ausgehandelt ist, sondern auf einer klaren Kostenkalkulation beruht.

Der aktuelle, auf dem Kostenstand gemäss Landesindex für Kosumentenpreise vom Mai 1992 basierende und nie der Teuerung angepasste Taxpunktwert für Sozialversicherungsfälle unter dem Unfallversicherungsgesetz und unter dem Krankenversicherungsgesetz beträgt Fr. 3.10.

Der Taxpunktwert für Privatpatienten ist nach unten frei, darf für Mitglieder der Schweizerischen Zahnärztegesellschaft SSO nach oben aber Fr. 5.80 nicht überschreiten.

Der Preis, der für zahnärztliche Leistungen verrechnet wird, hängt natürlich vom Aufwand, der Arbeitsqualität und vom Service ab. In unserer Praxis legen wir grossen Wert auf maximale Kostentransparenz. Als Spezialistenpraxis mit hohem apparativem und personellen Aufwand können und wollen wir nicht mit Discount-Angeboten aus dem In- und Ausland konkurrieren. Unser Anliegen ist es vielmehr, unseren Patienten Kompetenz zu einem fairen Preis anzubieten.
Nicht preiswert, sondern den Preis wert.

Unser Taxpunktwert beträgt:

  • 3.10 für Unfallpatienten
  • 4.20 für Privatpatienten
Versäumte Sitzung

Da wir zeitlich stark beansprucht sind, müssen wir mit unserer Arbeitszeit sorgfältig haushalten. So wie wir uns gegenüber Ihnen um Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit bemühen, erwarten wir dies auch im Gegenzug. Daher hoffen wir auf Ihr Verständnis, wenn wir in der Regel alle Sitzungen berechnen, die nicht mindestens 24 Stunden im voraus abgesagt werden.
Patientenstimmen
Patientinnen und Patienten kommen zu Wort
Fotolia - #10270753 | Urheber: raphotography Fotolia - #9707119 | Urheber: Václav Mach Fotolia - #11006163 | Urheber: B. and E. Dudzinscy Fotolia - #5535303 | Urheber: Sandra Cunningham
Gerne möchten wir Ihnen hier ein paar Patientenstimmen auflisten. Sie stammen von den Websites www.zahnarztvergleich.ch und www.die-zahnarztempfehlung.com oder sind direkten Schreiben an uns entnommen. Bitte haben Sie Verständnis, dass nicht alle Menschen sich mit Ihrem Namen zeigen wollen, seien Sie aber versichert, dass alle diese Stimmen echt sind. Mögen sie Ihnen helfen, sich ein Bild von uns und unserer Arbeit machen zu können. Und wer weiss, vielleicht animieren Sie diese Feedbacks sogar, uns einmal zu besuchen - und sei es nur für einen aromatischen Kaffee oder wohltuenden Tee aus unserer Bar.

Gerne benütze ich hier die Gelegenheit, allen unseren Patientinnen und Patienten für Ihr Vertrauen in mein Team und mich ganz herzlich zu danken. Ihr bezauberndes Lächeln und Ihre Feedbacks motivieren uns, weiterhin Tag für Tag unser Bestes zu geben.

Bin seit ca. 5 Jahren regelmässig bei Dr. Maurer in Behandlung. Fühlte mich immer gut beraten und behandelt, es gab nie Komplikationen (z.B. nach Extraktion der Weisheitszähne). Das Praxisteam ist stets freundlich und nimmt sich viel Zeit, die Patienten aufzuklären und Ängste abzubauen. Sehr empfehlenswert!

www.die-zahnarztempfehlung.com
Fotolia - #7847069 | Urheber: H. Brauer
Ich denke kaum, dass in andern Zahnarztpraxen ein Tag so ruhig ohne Gestürm verläuft, ich hatte den Eindruck einer ganz guten Atmosphäre. Vielen Dank auch für den Goldmelissentee und die freundliche Nachfrage wie es mir denn gehe jeweils.

per Mail
Fotolia - #7626583 | Urheber: Fotoskat
Ich war schon bei vielen Zahnärzten und ich bin mehr als dankbar darüber, Werner Maurer als meinen Zahnarzt gefunden zu haben. Werner Maurer leistet perfekte Qualitätsarbeit in einer sehr schönen Praxis. Seit ich meine Zähne bei ihm sanieren liess, habe ich überhaupt keine Probleme mehr mit meinen Zähnen. Mein Gebiss fühlt sich gesund an und es sind Welten zu dem Zustand wie es vor seiner Behandlung war. Ich lasse keinen anderen Zahnarzt mehr an meine Zähne ran .....

www.zahnarztvergleich.ch
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Eine wirklich ganzheitliche Diagnose und Behandlung! Ein guter ganzheitlicher Zahnarzt muss einerseits in zahnmedizinischer Hinsicht top sein, als auch im ganzheitlichen Bereich. Ausserdem arbeitet diese Praxis mit einem der besten Zahntechniker in der Schweiz zusammen. Da ich den "Markt" aus verschiedenen Gründen gut kenne, darf ich sagen, dass sie in dieser Praxis eine der besten ganzheitlichen Zahnbehandlungen in der Schweiz bekommen und sehr gut aufgehoben sind.

www.zahnarztvergleich.ch
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Sehr nettes Praxisteam und Dr. Maurer ist kein Arzt, der unnötig Behandlungen durchführt, mir wurde von einem anderen Arzt nahegelegt, 5 Kronen zu erneuern, was Dr. Maurer nicht bestätigte. Von daher hab ich grosses Vertrauen und bin froh, dass ich ihn empfohlen bekam! Werde meine Kinder auch zu ihm schicken, denn die Zahnreinigung haben wir bei einer anderen Zahnärztin auch nicht angeboten bekommen.

www.die-zahnarztempfehlung.com
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Ich kenne Dr. Maurer seit langem und war schon Patient bei ihm, als er noch in Frick praktizierte. Ich schätze seine offene und kompetente Art sehr. Er informierte mich immer gründlichst über alle Möglichkeiten der Behandlung, wobei seine Beratung stets dahingehend war, mich langfristig gut zahnärztlich versorgt zu wissen. Und das bin ich nun auch seit der Zahnsanierung bei ihm vor 14 Jahren.

www.zahnarztvergleich.ch
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Super Beratung, super Team, super Arbeit, super zufrieden. Absolut empfehlenswert.

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Obwohl es sich "nur" um eine bezahlte zahnärztliche Dienstleistung handelt möchte ich ihnen und dem Team von Herzen für all ihren Einsatz danken. In all den Jahren habe ich ihre fachkundige und menschliche Art schätzen gelernt.

per mail
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Fluoride - Segen oder Fluch?
Man kann geteilter Meinung sein - bilden Sie sich Ihre eigene
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Frage:
Könnten Sie mir bitte mehr Informationen über Fluor geben. Wie viel braucht der Mensch und welches sind die häufigsten Quellen. Kann Fluor in der Zahnprophylaxe vorbehaltlos empfohlen werden?
Antwort von Heinz Knieriemen in „Natürlich“ 8-2006:

Fluor oder die Fluorsalze, die Fluoride, gelten nicht als essenzielle Spurenelemente. Es gibt daher auch keine Empfehlungen für die tägliche Aufnahme wie etwa bei Calcium oder den Vitaminen. Trotzdem findet Fluor wegen seiner karieshemmenden Wirkung breite Anwendung. In vielen Ländern werden zur Kariesprophylaxe Kochsalz, Zahn- und Mundpflegemittel, Tabletten oder gar das Trinkwasser mit Fluor angereichert.

Die Trinkwasserfluoridierung ist inzwischen praktisch gestorben. Selbst Basel als einzige verbliebene Stadt im deutschen Sprachraum hat sie letztes Jahr eingestellt. Grund: Fluor besitzt eine relativ kleine Spanne zwischen Wirkung und Giftigkeit. Viele Fachleute raten deshalb von der diffusen Streuung dieses problematischen Spurenelements über Trinkwasser, Salz und Zahnpflegemittel ab. Allenfalls empfehlen sie gezielte lokale Massnahmen durch zahnmedizinisches Fachpersonal.

Bestrittene Helfer

Unbestritten ist die desinfizierende, keimtötende Wirkung von Fluor, auf der die Kariesprophylaxe aufbaut. Bekannte Nebenwirkungen von Fluoranwendungen sind die Fluorose (Mineralisationsstörungen der Zähne in Form weisser bis weiss-gelblicher oder brauner Flecken) sowie Hemmungen der Phosphatase, eines Enzyms, das für die Verwertung und den Einbau von Calcium in die Knochen zuständig ist.

Doch sind Fluoride wirklich die Mineralien, die den Zahnschmelz härten und die Mundhygiene und die Zahngesundheit verbessern? Auch wenn Zahnärzte und Werbeindustrie nicht müde werden, das zu propagieren, sind ernsthafte Zweifel angebracht.

Fluor gehört zu den halogenorganischen Verbindungen. Halogene bilden mit Metallen direkt, also ohne Beteiligung von Sauerstoff, Salze. Die wichtigsten Halogene sind Chlor, Brom, Fluor und Jod. Von allen ist die konservierende, antimikrobielle Wirkung bekannt.

Halogene sind zwar in den unterschiedlichsten Kreisläufen Bestandteil der Natur. Sie können jedoch auch äusserst reaktiv, toxisch und zellschädigend wirken. So ist zum Beispiel Chlor ein äusserst giftiges Gas. Oder Natriumsilikonfluorid beispielsweise, das zentnersackweise viele Jahre ins Basler Trinkwasser zur Kariesprophylaxe geschüttet wurde, ist eingeteilt in die Giftklasse 2. Es fällt in der Düngerproduktion als Abfallprodukt an und müsste eigentlich als Sondermüll entsorgt werden.

Karies entsteht nicht durch Fluormangel

Unbestritten ist, dass Karies nicht durch Fluormangel entsteht, sondern seine Ursache in Fehlernährung und schlechter Mundhygiene hat. Deshalb sind die Bemühungen der Schulzahnpflege mit der Unterweisung von Kindern im Putzen verdienstvoll. Doch das lässt sich auch gut ohne fluoridierte Produkte bewerkstelligen. Die hochgelobten Fluoride bieten keinen Schutz, sondern stören das Mundmilieu nachhaltig. Das Enzym- und Speichergift Fluor wird nämlich dort aktiv, wo die Kohlenhydratverdauung ihren Anfang nimmt.

Seit mehr als 20 Jahren geben Zahnärzte und neuerdings auch Dentalhygieniker Chemikern, Biochemikern und Pharmakologen Nachhilfeunterricht in Sachen Fluor. Das Ganze klingt dann wie folgt: Trinkwasser, Zahnpasten, Tabletten, Mundspülungen und dem Salz wird das Fluorsalz Natriumfluorid und andere Verbindungen wie Aminfluoride oder Cetylamine Hydrofluoride zugesetzt. Fluor selber sei zwar ein giftiges Gas, Fluoride dagegen segensreiche Spurenelemente. Das klingt plausibel, stimmt aber gemäss dem Chemiker Konradin Kreuzer nicht.

An einer Tagung in Basel warnte Wolfgang Hopff, Lehrbeauftragter für Pharmakologie an der Universität Zürich, eindringlich vor jeder diffusen und unkontrollierten Anwendung der Fluoride, sei es als Tabletten, in Zahnpasten, Fluor-Gels und -Spülungen oder gar im Trinkwasser: «Fluor ist ein aggressives und reaktionsfreudiges Element und gehört daher unter Rezeptpflicht und ärztliche Kontrolle. Bereits 0,5 Milligramm - also weniger als die zahnärztlich empfohlene Dosis - führen zur Hemmung lebenswichtiger Enzyme. Mehr als 5000 solcher Enzyme garantieren das biologische Gleichgewicht des Menschen, der bekanntlich nicht nur aus 32 Zähnen besteht.»

Es geht also nicht allein darum, ob und wie Fluoride auf die Zähne wirken.

Wichtig bei einer Beurteilung ist vor allem, welche Auswirkungen diese potenten Enzymgifte auf das Mund- und Magen-Darm-Milieu und auf den gesamten Stoffwechsel haben.

Anhang 1:
Sicherheitsdatenblatt Natriumfluorid der Universität Würzburg:

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Universität Würzburg Sicherheitsdatenblatt UW - C 433 05/98
NaF. Farblose bis grünliche Kristalle, mässig wasserlöslich unter alkalischer Reaktion.

Gefahren für Mensch und Umwelt

Giftig beim Verschlucken, Einatmen und Berührung mit der Haut. Bindet im Körper das für den Stoffwechsel wichtige Calcium. Verätzungen der Haut und Schleimhäute. Knochen- und Zahnschäden möglich. Entwickelt bei Berührung mit Säure sehr giftige Gase (Fluorwasserstoff).
Anhang 2:
Weiterführende Literatur:

Dr. med. M.O. Brucker / Rudolf Ziegelbecker: Vorsicht Fluor
7. Auflage 08-2005
Emu-Verlags-GmbH
ISBN: 3-89189-013-3
Das Team
Was wir darunter verstehen
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Wir schenken Ihnen nicht nur ein Lächeln ...

... wir setzen uns mit all unserem Wissen und Können für Sie, Ihre Zähne und Ihre Gesundheit ein.

Wir verstehen uns als ein Orchester, das nicht auf das Kommando des Dirigenten klassische Musik spielt, sondern als ein Team engagierter Musiker, die Freude haben, ohne Dirigenten Jam Session zu spielen. Musiker, die wissen, wann ihr Einsatz im Sinne des Ganzen fällig ist, Musiker, die fähig sind, einen "Solopart" zu spielen und die mithelfen "unsere Musik" - und nicht nur den eigenen Solopart - laufend zu verbessern.

Um unseren Weg gehen zu können, um unsere hohe Qualität zahnärztlicher Dienstleistung halten zu können, engagieren wir uns mit Freude für Sie und sind bereit, fachlich und zwischenmenschlich unser Bestes zu geben.

Permanente Aus- und Weiterbildung ist für uns alle eine Selbstverständlichkeit. Nur so können wir gewährleisten, Ihnen als kompetente Ansprechpartner für Ihre zahnärztlichen Probleme zur Seite stehen zu können.

Ihre Musiker sind:

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